derzeit betreiben mehrere umweltorganisationen kampagnen gegen den einsatz von gensoja in der tierfütterung. tatsache ist, dass gensoja seit 1997 in den eu-raum importiert wird, zeitweise bis zu 90 % des soja-importes.
gäbe es nur einen einzigen nachvollziehbaren beweis oder auch nur einen glaubhaften dringenden verdacht, dass gensoja die gesundheit von mensch und tier negativ beeinflussen würde, wäre der import schon längst verboten.
tatsache ist, dass die einführung einer neuen kulturart in mitteleuropa das öko-system um ein vieltausendfaches mehr beeinflusst als 3 oder 5 neue gene in der pflanzenzelle.
wäre die menschheit mit allen veränderungen in ihrer geschichte derart skeptisch umgegangen, säßen wir heute vermutlich noch immer auf den bäumen. und unsere lebenserwartung wäre kaum über 35 jahre.
Quelle: eigenrecherche

